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Auch bei Regen findet das Camp statt

Sicherheitskonzept für das Camp steht

Am kommenden Wochenende findet auf dem Gelände des Evangelischen Jugendhofs bei Verden die größte nichtkommerzielle Veranstaltung von Jugendlichen für Jugendliche statt: das Landesjugendcamp 2016. Bereits seit letzter Woche wird der Platz vorbereitet. Mit Vorfreude werden an die 2000 Teilnehmenden erwartet, die in einer Zeltstadt wohnen und in  sieben großen Veranstaltungszelten ein sehr vielfältiges Programm erleben werden.

Für die Durchführung und Sicherheit sorgt das Landesjugendpfarramt der Evangelisch – lutherischen Landeskirche Hannovers in Zusammenarbeit mit den dafür zuständigen Behörden, der Johanniter - Unfallhilfe, der Polizei und der Feuerwehr. Mit Blick auf die große Verantwortung werden alle erforderlichen Konzepte dafür in Abstimmung mit den zuständigen Fachleuten vorbereitet. Die Rückmeldungen der Einsatzkräfte und Behörden zum Konzept für Organisation und Sicherheit sind sehr positiv.

Die Vorbereitungen für das Camp haben bereits vor über einem Jahr begonnen. Seit den 80er Jahren findet die Veranstaltung alle zwei Jahre statt – die entsprechenden Erfahrungen werden jedes Mal ausgewertet und die Veranstaltungsplanung immer wieder optimiert. „Ich hoffe natürlich, dass über dem Campgelände kein Unwetter aufzieht und niedergeht. Für viele Jugendliche ist das Camp auch unter normalen Bedingungen schon ein Abenteuer, das soll es auch sein. Darin, dass dieses Abenteuer eine gute Erfahrung wird, besteht der Reiz für die Jugendlichen und die pädagogische Aufgabe für alle Mitarbeitenden. Wir werden zu jeder Zeit das Wohlergehen der Teilnehmenden im Blick haben und alles machbare tun, um sie vor Risiken schützen“,sagt Cornelia Dassler, Landesjugendpastorin und Koordinatorin des Camps, das sie zusammen mit ihren Kollegen Thomas Ringelmann und Bernd Rossi leiten wird.

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