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Der Kammervorstand

Vorsitzender: Jan Hendrik Saxe, stellvertretende Vorsitzende: Rebecca Lühmann

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Beisitzer: Rouven Magnus, Torben Salm und Mathis Ossig

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Jan Hendrik Saxe (Vorsitzender)files/fotos/Landesjugendkammer-Vorstand/willi.jpg

  • Aus welchem Sprengel kommst Du und was machst Du beruflich / Ausbildung?
    Ich komme aus dem Sprengel Lüneburg und zurzeit mache ich ein Ausbildung zum Rettungsassistenten, die im August 2015 auch zu Ende ist. Ab dann werde ich hoffentlich studieren.
  • Welches ist Deine Lieblingsfigur in der Bibel?
    Eine Lieblingsfigur habe ich nicht direkt, eher eine Lieblingsgeschichte. In der geht es darum, dass die Jünger darum streiten wer der Chef von ihnen ist und Jesus löst den Streit indem er sagt, dass der Menschensohn nicht auf die Erde gekommen ist sich bedienen zu lassen, wie alle anderen Herrscher, sondern dass er Allen anderen dienen wird und deshalb der Herrscher wird. Eine ganz wichtige Lektion für alle Jugendleiter.
  • Welches Thema liegt Dir für die kommende Kammerperiode besonders am Herzen?
    Das Thema Jugendpolitik ist ganz oben auf meiner Agenda. Ich möchte daran arbeiten, die jugendpolitischen Aktivitäten besser zu koordnieren und inhaltlich besser aufeinander abzustimmen. Insgesamt möchte ich die Position unseres Jugendverbandes in der Landeskirche stärken. Außerdem möchte ich, dass die Evangelische Jugend sich mehr in aktuelle politische Fragen einmischt und Statements gibt.
  • Aus dem Leben gegriffen: Beschreibe kurz den perfekten Moment in Deiner evangelischen Jugendarbeit!
    Dieser war in Südtirol, beim Sonnenaufgang an Ostern. Als Jugendlicher habe ich den pefekten Sonnenaufgang in Südtirol schon gesehen und als ich Jahre später als Betreuer wieder in Tirol war, durfte ich ihn nochmal sehen.

 

Rebecca Lühmann (stellvertretende Vorsitzende) files/fotos/Landesjugendkammer-Vorstand/rebecca.jpg

  • Aus welchem Sprengel kommst Du und was machst Du beruflich / Ausbildung?
    Ich komme aus dem Sprengel Lüneburg. Den habe ich allerdings erst näher kennengelernt, als ich das erste Mal zu einer Kammersitzung kam. In der Landesjugendkammer vertrete ich den CVJM, den christlichen Verein junger Menschen. Zum Zeitpunkt meiner Wahl hatte ich noch eine Woche bis zur Abgabe meiner Bachelorarbeit im Fach Informatik, was ich in Hannover studiert habe und was ich vorraussichtlich auch bis zum Masterabschluss dort weiterstudiere.
  • Welches ist Deine Lieblingsfigur in der Bibel?
    Oha. Darüber habe ich mir noch nie Gedanken gemacht. Grundsätzlich ist Jesus ja schon mal der Oberkracher. Allerdings habe ich von den Propheten Jesaja und Jeremia auch ganz gute Sprüche gelesen. Aus einem mir unerfindlichen Grund bin ich sehr von dem brennenden Dornbusch angetan.
  • Welches Thema liegt Dir für die kommende Kammerperiode besonders am Herzen?
    Ich denke, dass wir als Vorstand sehr gut dazu beitragen können, eine Arbeitsatmosphäre zu schaffen, in der jeder und jede einzelne sich bei dem einbringen kann, was ihm oder ihr über die AG-Arbeit hinaus am Herzen liegt. Wenn dann die Orga darum herum stimmt, bleiben die Erfolgserlebnisse nicht aus, die die Mitarbeit in der Landesjugendkammer zur "Droge" (vgl. Antrittsrede von Herrn Saxe) werden lassen. Der Rest ist dann ein Selbstläufer. Inhaltlich muss es in dieser Kammerperiode stärker darum gehen, die erarbeiteten Positionen mit Forderungen zu verknüpfen und an geeignete Adressaten zu richten. Die Jugendsynode kann hier sehr hilfreich sein.
  • Aus dem Leben gegriffen: Beschreibe kurz den perfekten Moment in Deiner evangelischen Jugendarbeit!
    Wenn man spürt, dass man andere bereichert hat und dabei selbst in der Zusammenarbeit mit den unterschiedlichsten Charakeren unheimlich bereichert wurde.

 

Rouven Magnus (Beisitzer)files/fotos/Landesjugendkammer-Vorstand/rouven.jpg

  • Aus welchem Sprengel kommst Du und was machst Du beruflich / Ausbildung?
    Sprengel Hildesheim-Göttingen, Altenpfleger
  • Welches ist Deine Lieblingsfigur in der Bibel?
    Elija
  • Welches Thema liegt Dir für die kommende Kammerperiode besonders am Herzen?
    Junge Christen für die Politik zu begeistern und Themen christlicher Jugendarbeit Gehör verschaffen!
  • Aus dem Leben gegriffen: Beschreibe kurz den perfekten Moment in Deiner evangelischen Jugendarbeit!
    22:00 Uhr, ich sitzte mit einigen anderne Teamer zusammen, habe  eine kühle Flasche Bier in meiner Hand und die Gewissheit, morgen wird noch geiler!

 

 

files/fotos/Landesjugendkammer-Vorstand/torben-salm.jpgTorben Salm (Beisitzer)

  • Aus welchem Sprengel kommst Du und was machst Du beruflich / Ausbildung?
    Ich komme aus Hameln im Sprengel Hildesheim-Göttingen und zurzeit bin ich Auszubildender zum Mechatroniker in Verden.
  • Welches ist Deine Lieblingsfigur in der Bibel?
    Ich bin leider nicht so bibelfest wie ich es gerne wäre, aber die Geschichte von Zachäus gefällt mir besonders. Seine eigenen Fehler zu erkennen und sie wieder gut machen zu wollen, das ist für mich ein Zeichen von Stärke. Doch damit Zachäus diese Kraft entwickeln konnte, brauchte er Zuwendung und Nächstenliebe. Es ist oft leicht einen Menschen auf Grund seiner Taten zu verurteilen, doch wenn man die Sünde verurteilt und nicht den Sünder, dann kann ein Mensch durch das erfahrene Vertrauen einen besseren Weg für sich selbst finden. Zachäus ist ein Vorbild für alle, die einmal von ihrem Weg abkommen sind- und wem ist das denn noch nicht passiert?
  • Welches Thema liegt Dir für die kommende Kammerperiode besonders am Herzen?
    Ohne Frage liegt mein persönlicher Interessenschwerpunkt auf der Jugendpolitik. Junge Menschen zu verknüpfen und ihre Gedanken und Wünsche zusammen zubringen und damit Veränderungen zu schaffen, das ist was mir am Herzen liegt. In der Kammer möchte ich dazu beitragen, dass wir unser Engangement stärken und  dass wir die Welt ein bisschen besser machen.
  • Aus dem Leben gegriffen: Beschreibe kurz den perfekten Moment in Deiner evangelischen Jugendarbeit!
    Ich habe viel tolle Momente in der evangelischen Jugend erlebt. Doch damit ein toller Moment ein perfekter Moment werden kann, muss das 'nicht perfekte' wegfallen. Für mich heißt das, dass Menschen beisammen sind, die nicht auf die Schwächen der anderen schauen, die nicht auf morgen oder gestern schauen, die nicht das Beste für sich allein suchen. Menschen die einfach einen Moment der Ruhe teilen. Perfektion liegt für mich nicht in der bestmöglichen Kombination von Kleinigkeiten, sondern in der Einfachheit und in der Ruhe.

 

Mathis Ossig (Beisitzer)files/fotos/Landesjugendkammer-Vorstand/mathis.jpg

  • Aus welchem Sprengel kommst Du und was machst Du beruflich / Ausbildung?
    Sprengel: Osnabrück
    Tätigkeit: Student (B.Sc. Physik) in Hannover
  • Welches ist Deine Lieblingsfigur in der Bibel?
    Noah mit seiner Arche
  • Welches Thema liegt Dir für die kommende Kammerperiode besonders am Herzen?
    Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation
  • Aus dem Leben gegriffen: Beschreibe kurz den perfekten Moment in Deiner evangelischen Jugendarbeit!
    Der perfekte Moment? Schwierig… Wohl  alles eine Frage der Definition.  
    Einerseits spricht man häufig von perfekt, wenn es um Erfolg geht. Um etwas, das nach langer und intensiver Arbeit gelingt und zu einem vorzeigbaren Produkt wird. Dieses konnten wir im vergangenen Jahr mit der Fertigstellung unser Social Media Guidelines erreichen. Der perfekte Moment war dann quasi die Bestätigung in der Kammer, indem der vorliegende Text mittels  Beschluss zur Veröffentlichung freigegeben wurde.
    Andererseits geht es da aber um das Emotionale, eben wenn man sich wohl fühlt oder geborgen.  Derartige Situationen habe ich 2010 in Südafrika erlebt, als ich mit einer Jugenddelegation unseren Partnerkirchenkreis besucht habe. Allein durch Gespräche oder einfach die schlichte Präsenz haben wir ein Lächeln in das Gesicht der Menschen gezaubert. Und umgekehrt. Eine Dankbarkeit und Freundlichkeit wie ich sie dort erlebt habe werde ich so schnell nicht wieder erleben. Und das lediglich, weil man sich mit den Menschen unterhalten, mit ihnen diskutiert, ihnen zugehört oder einfach mit ihnen Gottesdienst gefeiert hat. Jede Gemeinde, jede Gastfamilie und jede einzelne Person gab einem das Gefühl Willkommen zu sein. Und das macht es perfekt. Letztlich war dies aber kein perfekter Moment, es waren perfekte 3 Wochen.

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