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Internationale Jugendwoche und Global Village auf dem Landesjugendcamp 2018

vom 25. Mai bis zum 3. Juni 2018

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„Ich habe gelernt, dass schon eine Gemeinsamkeit - der Glaube - eine Gruppe so sehr stärken kann, dass daraus eine Familie wird […].“ Mara (19 Jahre aus Winsen/Luhe), Teilnehmerin der internationalen Jugendbegegnung 2017




Die Idee

Junge Menschen aus verschiedenen Ländern leben für knapp eineinhalb Wochen in einer internationalen Wohngemeinschaft zusammen und tauschen sich über globale Themen aus. Toleranz und Offenheit, aber auch Rücksicht gegenüber anderen Lebensweisen sind dabei nötig, um eine ungewöhnlich intensive und interessante Zeit zu erleben.

United for good life

files/sites/ejh/aktivitaeten_dienste/internationale woche/2017_07_26_57.jpgSchule, Job, Rente. War´s das schon? Was brauchen wir für ein gutes Leben? Sind dafür Strom und Internet notwendig? Zählen Mitmenschen dazu? Was ist mit der Natur? Was ist wichtig, was vielleicht überflüssig?

Auf diese Fragen gibt es so viele Antworten, wie es Menschen auf der Welt gibt. „Sumay Kawsay“ oder auch „Buen Vivir“ ist eine mögliche Antwort und stammt von indigenen Völkern Südamerikas. Durch ihr enges Zusammenleben mit und in der Natur haben sie eine ganz eigene Lebensphilosophie entwickelt. Was diese umfasst und ob sie auch außerhalb der südamerikanischen Regenwälder angewendet werden kann, versucht eine Gruppe von Jugendlichen aus verschiedenen Ländern aber mit gemeinsamen Glauben im Sommer 2018 herauszufinden.

Zusammen werden sie erproben, erspielen, besprechen und feiern, was gutes Leben für alle bedeuten kann. Unter Begleitung eines Erlebnispädagogen wird die Gruppe dafür viel Zeit im Wald verbringen, um die Naturverbundenheit der indigenen Völker am eigenen Körper zu erfahren. Daneben gibt es aber auch Zeit für Reflexion und Diskussion, tatkräftige Mithilfe in der Küche und bei der Gestaltung von Andachten, Freizeit und Pausen zum intensiven Kennenlernen.

Die Teilnehmenden

files/sites/ejh/aktivitaeten_dienste/internationale woche/GlobalVillageParty01_web.jpgJunge Menschen zwischen 16 und 26 Jahren mit Interesse an internationalem Austausch, globalen Themen und kreativen Methoden.

Der Ablauf

25. bis 31. Mai: Hermannsburg, Werkstatt: Ökumenisches Lernen
31. Mai bis 3. Juni: Verden, Landesjugendcamp „Global Village“

Die Kosten

75,- Euro pro Person.
In der Teilnahmegebühr sind enthalten: Unterkunft und Verpflegung in Mehrbettzimmern und Zelten, abwechslungsreiches Programm sowie Bustransfer nach Verden.
Die Anreise nach Hermannsburg und Abreise aus Verden muss individuell organisiert werden.

Die Anmeldung

Mittlerweile sind alle Plätze vergeben. Falls du auf die Warteliste möchtest, wende Dich bitte an Franziska Horn.

Außerdem

Umgangssprache miteinander ist Englisch – Schulkenntnisse sind dabei völlig ausreichend. Als Schüler*in ist es möglich, sich für die Teilnahme an der Begegnung vom Unterricht befreien zu lassen. Fragt dazu bei Franziska Horn nach.

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Den Flyer könnt Ihr gerne runterladen und weiterverteilen.

 

Ansprechpartnerin:

Franziska Horn

Referentin für Projekte im Bereich Ökumene und internationale Arbeit sowie Umweltbildung
Telefon: 0511 1241-450 • Telefax: 0511 1241-492 • E-Mail

 

 

Die Internationale Jugendbegegnung ist eine Kooperationsveranstaltung mit

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Gefördert durch die Heinrich Dammann Stiftung.

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und den Fonds "Frieden stiften" der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers.