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Wie viele passen auf ein Sofa?

Der Kreisjugenddienst Hameln ist voller Menschen

Wie viele Leute passen auf ein kleines rotes Sofa? Und darf man eigentlich durch die Fußgängerzone in Hameln fahren, wenn man mit einem roten Sofa unterwegs ist? Diese und andere Fragen finden Antworten, wenn man den Jugendkonvent im KKJD Hameln besucht.

Alleine die Anreise war schon spannend: „Unser Büro ist gleich am Anfang der Fußgängerzone“, sagte Kreisjugendwartin Silvia Büthe als die Rahmenbedingungen des Besuchs abgesprochen wurden. „Da könnt ihr kurz reinfahren und ausladen.“ Gesagt - getan. Aber wo ist eigentlich Anfang und wo Ende einer Fußgängerzone? Da die Referenten aus dem Landesjugendpfarramt das Schild der Evangelischen Jugend übersehen hatten, fuhren sie im Schritttempo durch die Fußgängerzone: Unter den viele bösen Blicken der flanierenden Leute machten sie die Augen auf, um den Kreisjugenddienst zu finden. Irgendwie konnte das nicht richtig sein. Also wieder zurück. Und siehe da, die Räume des KKJDs sind direkt am Anfang der Fußgängerzone.

Ausladen, Sofa in den 2. Stock und Auto ordnungsgemäß parken. Dann konnte es losgehen: Das rote Sofa kam zu Besuch beim Kreisjugendkonvent in Hameln. Dieser ist so gut besucht, dass der Raum sehr voll wurde. In der Vorstellungsrunde wurde anhand einer Karte gezeigt, wer woher kommt, so dass Miriam Lukosch und Uwe Huchthausen aus Hannover gleich auch einen räumlichen Eindruck vom Kirchenkreis bekamen. Weiter ging es mit einer Rückschau auf die Aktionen seit dem letzten Konvent, der die Frage aufwarf, ob in Hameln die Zeit wohl anders läuft. Sie scheinen mehr Stunden, Tage und Wochenenden zur Verfügung zu haben.

Danke für einen spannenden Abend mit dem Jugendkonvent des Kirchenkreises Hameln!

 

Couchsurfing – unterwegs mit dem roten Sofa ist ein Projekt des Landesjugendpfarramts. Das Sofa reist in den nächsten anderthalb Jahren, begleitet von jeweils zwei Referenten, durch die Landeskirche und besucht die Kirchenkreisjugenddienste.

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