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Die Fachlichter leuchteten

„Bitte zeigt einmal an, wie aufgeladen eure Batterie hinsichtlich Programminhalt ist“, bat Petra Pieper-Rudkowski die Teilnehmer/innen zum Abschluss der Veranstaltung. Und die Hände gingen in die Höhe und zeigten allgemein einen hohen „Ladestand“ an. Im anschließenden Blitzlicht lobten viele die Themenvielfalt sowie die Möglichkeit, sich mit anderen darüber auszutauschen. Hinweise, was sich verbessern ließe, gab es natürlich auch. Nicht immer war deutlich, ob die Angebote auf Einsteiger/innen oder Erfahrene zugeschnitten waren. Das wird im nächsten Jahr anders!
Die zweite Abschlussfrage drehte sich um die Atmosphäre während der Fachlichter und brachte die Batterien zum Glühen. Wer dabei war, fühlte sich gut aufgenommen. Neue Kontakte wurden geknüpft, alte vertieft, Verabredungen für konkrete Projekte getroffen.      Ein besonderes Highlight war der Auftritt von „Piano und Forte“ am Dienstagabend im Kulturprogramm. Matthias Schlüter und Gerhard Wittkugel hatten ihr Publikum von der ersten Minute an im Griff und begeisterten mit Gesang, Musik, Sketchen, Gedichten und hinreißenden Albernheiten. Nach 90 Minuten ohne Pause war noch nicht Schluss! Zwei Zugaben mussten die beiden noch liefern, ehe man sie (ungern) ziehen ließ.
Die Vielfalt der Fachlichter spiegelte sich auch in den Kompetenzen der Teilnehmenden. Deutlich wurde, wie bunt und professionell aufgestellt die Jugendarbeit vielerorts ist. Ebenso sichtbar war – für niemanden eine Überraschung -  dass es keine Patentrezepte gibt, die sich überall anwenden ließen. Jede/r konnte aber eine Fülle von Anregungen mitnehmen, die vor Ort entsprechend anzupassen sind.
Die ersten Fachlichter haben wirklich gestrahlt. Viele Teilnehmer/innen sagten bereits jetzt zu, im nächsten Jahr wieder dabei zu sein. Und über Neue freuen wir uns auch!

Die kommenden Fachlichter werden am 05. / 06. Februar 2013 leuchten.

Wolfgang Blaffert

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