Impressionen von der konstituierenden Tagung der Landesjugendkammer
(13. – 15. Februar 2009)
»Stafettenübergabe«
Die neu gewählte Vorsitzende der Landesjugendkammer, Lena Borgers, erhält als Zeichen der Amtsübergabe die Tagungsglocke von der bisherigen Vorsitzenden Wencke Bryer.
Sonnenuntergang
Das sind immer wieder traumhafte Augenblicke in der Kapelle des Evangelischen Jugendhofs Sachsenhain!
Foto: Timo Versemann
Wichtiges Utensil:
Der Ordner für die Mitglieder der Landesjugendkammer. Bei der konstituierenden Sitzung ist er noch nicht so reichlich gefüllt. Ob wohl alle Tagungsunterlagen der Kammerperiode hineinpassen?
Foto: Timo Versemann
Kammer-Panorama
Dieses Bild zeigt noch längst nicht die gesamte Runde der Landesjugendkammer: Geballte Kraft für die Evangelische Jugend!
Foto: Timo Versemann
VertreterInnen der »Erwachsenenkirche«:
Oberlandeskirchenrätin Dr. Kerstin Gäfgen-Track, Dezernentin aus dem Landeskirchenamt
und Ralf Tyra, Direktor des Hauses kirchlicher Dienste, Hannover
Landesjugendpastorin Cornelia Dassler
»geborenes Mitglied« im Vorstand der Landesjugendkammer
v. l.: Cornelia Dassler, Lena Borgers, Benedikt Thebes, Wencke Breyer
Evangelische Jugend als Baustelle
So sehen Kammermitglieder zu Beginn der Kammerperiode evangelische Jugendarbeit. Was am Ende wohl alles errichtet und gebaut sein wird?
Vernetzung
der Arbeit ist natürlich ein wichtiges Stichwort: Nicht überall muss das Rad neu erfunden werden!
Freude miteinander
Das ist eine weitere ganz wichtige Voraussetzung für konstruktive Arbeit.
Das Bild zeigt die Delegierten aus dem Sprengel Lüneburg.
Eine wichtige Runde:
Hier der Kreis der Delegierten der Verbände eigener Prägung in der Landesjugendkammer
Arbeitsverteilung
So, wie es auf diesem Bild den Anschein hat, wird es nicht bleiben: Die Arbeit wird bestimmt nicht bei einer/bei einem oder bei wenigen »hängen bleiben«. Die sichtliche Motivation der Kammerdelegierten drückte etwas anderes aus!
Das Bild zeigt die Delegierten aus dem Sprengel Hannover.
Arbeitsatmosphäre
Der Blick in die Tagungsrunde der Landesjugendkammer zeigt, dass »Gremien« nicht »trocken« verlaufen müssen. In dieser farbigen Umgebung kann man sich munter gedanklich, sprachlich und auch mal "so richtig" zu einem anderen Platz bewegen.